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Städte und Orte
an der Ostsee
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Flensburg, "Tor zum Norden",(Dagebüll-Flensburg ca 50 km) |
erhielt
bereits 1284 lübsches Stadtrecht und
wurde in der zweiten Hälfte des
14.Jahrhunderts zum bedeutenden
Handelsplatz. Großbürgerliche Häuser
am Flensburger Hafen zeugen noch heute
von dieser Zeit. Heute ist die Stadt Universitäts- und Fachhochschulsitz, es wird reger Grenzhandel betrieben und es gibt die Geschichte der Rumstadt.
Die Alexandra wurde in Hamburg gebaut und 1908 von Alexandra Prinzessin
zu Schleswig-Holstein-Glücksburg getauft und wurde nach der
Fertigstellung an die "Vereinigte Flensburg-Ekensunder und Sonderburger
Dampfschiffsgesellschaft" in Flensburg übergeben. Sie wurde von 1946 bis
1975 vorwiegend im Liniendienst zwischen Flensburg und Glücksburg
eingesetzt. Während der beiden Weltkriege wurde das Schiff von der
Kriegsmarine für Flüchtlingstransporte eingesetzt. Nach 1975 wollte sich
niemand mehr um die teure Pflege und Wartung kümmern. Daraufhin bildete
sich ein Förderverein der mit seinen ehrenamtlich tätigen Mitgliedern
das Schiff 1988 wieder flott bekommen hat. Seit 1990 steht die Alexandra
unter Denkmalschutz und ist das einzige mit Kohle befeuerte Dampfschiff
Deutschlands das die Genehmigung hat auf allen Meeren der Welt in
Küstennähe fahren zu dürfen. Von Mai bis September fährt die Alexandra
heute auf der Flensburger Förde. Man kann das Schiff für besondere
Anlässe mieten oder an einer Ausflugsfahrt teilnehmen. Die Passagiere
steigen an der Fördebrücke, wo das Schiff seinen Liegeplatz hat, ein und
aus. Rum Museum Öffnungszeiten: April -
Oktober Dienstag bis Sonntag 10.00 Uhr - 17.00
Uhr November - März Dienstag bis
Sonntag 10.00 Uhr - 16.00 Uhr Museumshafen Flensburg e.V. Herrenstall 11 Museumswerft Flensburg gemeinnützige GmbH Schiffbrücke 43 Tel 0461 - 18 22 47 Email ukutzner@museumswerft.de Flensburg e.V. Gerichtshistorische Sammlung im Landgerichtsgebäude Öffnungszeit: Eintritt: Verein zur Erhaltung der Bergmühle e.V. Johannisburger Heimatstube - Dokumente, Bilder und Schriten aus Johannisburger Heimatstube Öffnungszeit: Wehrgeschichtliche Ausbildungszentrum der Marineschule Mürwik Öffnungszeiten
Schleswig-Holsteinische
Landestheater und Sinfonieochester (im Stadttheater)

Niederdeutsche Bühne der Stadt Flensburg
Det lille Teater (dänisches Theater)
Theaterwerkstatt Pilkentafel
Orpheus-Theater
Museumsberg
Naturwissenschaftliches Museum - tier- und pflanzenwelt des nördlichen S-H.
Phänomenta
Schiffahrtsmuseum
Rummuseum - Geschichte der Rumstadt FL (im Schifffahrtmuseum)
Schiffbrücke 39
D-24939 Flensburg
+49-(0)461-85 29 70
Museumshafen FL
4937 Flensburg
Telefon: +49 461 2 22 58
Telefax: +49 461 2 20 27
E-Mail: info(at)museumshafen-flensburg.de
Internet: http://www.museumshafen-flensburg.de
24939 Flensburg
Fax 0461 - 18 22 48
Klassische Yachten
Küsterlücke 29
24943 Flensburg
Fischereimuseum
Südergraben 22
24937 Flensburg
Tel.:
0461/89213
di 13.30-17 (tel.
Voranmeldung erbeten und n.V.)
frei
An der Bergmühle 7
24939 Flensburg
Telefon: 0461 / 4 66 67
Telefax: 0461 / 4 66 67
E-Mail: f-schumacher@foni.net
Internet: www.bergmuehle-flensburg.de
Ostpreußen
Waitzstraße
1-3
24937 Flensburg
Tel.: 0461/81150
Fax: 0461/8115113
mo-fr 9-12.30 und
n.V
Kelmstr. 14
24944 Flensburg
Tel:0461-3 17 27-33,-34
Di 14.00-19.00 Uhr
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St.
Johannis Kirche Johanniskirchhof 21 24937 Flensburg Tel. 12 771 Fax 12 719 |
| Marienkirche |
wurde 1284 erstmalig schriftlich erwähnt. Der Dachaufsatz mit Glocke
wurde 1731 durch einen Kirchturm ersetzt der 1880 erneuert wurde. Wegen
der vielen Kunstschätze ist St. Marien eine der bedeutendsten Kirchen in
Flensburg. Seit 1598 schmückt der Altar die Ostwand. Die Kanzel wurde
1579 gestiftet. Das Taufbecken stammt aus dem Jahre 1591. Im Jahr 1945
wurden einige Fenster der Kirche durch eine Explosion im Flensburger
Hafen zerstört. Diese wurden von der Malerin Käte Lasen von 1947 bis
1956 neu gestaltet mit "Glasbildern" |
St.
Marien Kirche |
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St.
Nikolai Kirche Südermarkt 24937 Flensburg Tel 84 00 400 Fax 84 00 40 29 |
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Heiligengeist
Kirche Große Straße 43 |
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Arche
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Nikolaus-Matthiesenstraße 2 24941 Flensburg Telefon (0461) 931 70 |
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Kirchengemeinde Adelby Richard-Wagner-Straße 51 24943 Flensburg Tel. (0461) 611 29 |
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Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Bismarckstraße 110 24943 Flensburg Telefon (0461) 261 31 Fax (0461) 182 60 50 |
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Gemeinde der Ev.-Luth.
Friedenskirche Weiche |
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Gemeinschaft in der ev. Kirche - Flensburg Südergraben 28 | 24937 Flensburg | |
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"Schmerzhafte Mutter" Nordergraben 36 24937 Flensburg Tel. (0461) 144 09 0 |
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Am Pferdewasser 24937 Flensburg |
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| St.
Gertrud-Kirche |
Marienhölzungsweg Tel. 53 306 |
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Jürgensgaarder Straße 1 24943 Flensburg Tel. 15 06 850 Fax 15 06 853 |
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| St.
Petri |
Bauer Landstraße 19 24939 Flensburg Tel. 41 501 |
| Franziskanerkloster |
wurde 1263 in Flensburg gegründet und ist heute noch in Resten hinter dem Südermarkt zu sehen. |
| Nordertor |
wurde etwa 1595 erbaut. Früher ein Stadttor, heute Wahrzeichen der Stadt |
| Kompagnietor |
wurde 1602 als Versammlungsstätte der Flensburger Schiffer (Schifferlag) gebaut. Auf der Vorderseite des Gebäudes sind zwei alte Steintafeln auf denen die Hochwassermarkierungen zeigen wie hoch das Wasser am Kompagnietor gestanden hat. Heute ist hier der Sitz für das Europäische Zentrum für Minderheitenfragen. |
| Alt-Flensburger Haus oder auch Eckener Haus |
in der Norderstr. 8, 24937 Flensburg |
| Flensborghus | 1725 als Waisenhaus erbaut, Norderstr. 74/76, 24939 Flensburg seit dem Umbau 1999 Anlaufstelle für die dänische Minderheit (dänisches Kulturzentrum und Sitz des Südschleswigschen Vereins) |
| Zahlreiche Kaufmannshöfe | vom alten Hauptstraßenzug Holm-Große-Straße-Norderstraße abgehend, die größte architektonische Besonderheit der Stadt |
| Südermarkt | mit dem ältesten Haus der Stadt (heute Delphin-Apotheke) ist das südliche Ende der etwa 2 km langen Einkaufsstraße direkt im Stadtzentrum. Seit dem 13. Jahrh. gibt es an der Stelle einen "Bauernmarkt" |
| Nordermarkt | wurde etwa 1200 angelegt als Marktsiedlung. Hier konnten auch Schiffe anlegen und Waren anbieten. Hier findet man den Neptunbrunnen (1758 errichtet) |
| Rote Straße | wurde mit vielen Handwerkerhöfen Ende 14. Jahrh. /Anfang 15. Jahrh. bebaut. Auch heute findet man hier noch viele Geschäfte, Galerien, Kunsthandwerk, Schmuckwerkstätten usw. in den liebevoll restaurierten Hinterhöfen |
| Jürgenstraße | mit dem Gängeviertel - frühere Vorstadt |
| Oluf-Samson-Gang | Gasse mit kleinen Fachwerkhäusern, das historische "Rotlichtviertel" ist eine der ältesten Straßen und führt von der Norderstraße an die Schiffbrücke. Die Giebel der Häuser waren oft als Speicher ausgelegt, was man auch heute noch an den Seilwinden sehen kann. Die Straße erhielt ihren Namen nach dem Kaufmann Oluf Samson, dem zu Beginn des 17. Jahrh. mehrere Häuschen in der Straße gehörten. Nach 1918 begannen die ersten Prostituierten sich hier niederzulassen. Sie mieteten oft die Zimmer im Erdgeschoß um ihrem Gewerbe nachzugehen. In den 50er/60er Jahren waren dann alle Häuse mit den Damen des Gunstgewerbes belegt und die Straße wurde als Rotlichtviertel von Flensburg bezeichnet. Heute sind dort teilweise Firmen untergebracht |
| Speicherlinie | (mehrere Denkmalgeschützte Häuser) |
| Schiffbrücke | |
| geringe Reste der Stadtmauern |
an der Nikolaikirche und am Frankziskanerkloster |
| Bergmühle und Johannesmühle | zwei noch erhaltene Windmühlen der Stadt. Die Johannismühle ist ein sogenannter Galerie-Holländer und wurde 1808 erbaut und wurde bis 1939 betrieben und wird seitdem leider sehr vernachlässigt. In der restaurierten und unter Denkmalschutz stehenden Bergmühle von 1792 kann an bestimmten Tagen zugesehen werden wie die Mühle arbeitet oder man kann dort Heiraten und sogar auch Feiern. (Näheres siehe auch weiter oben oder unter www.bergmuehle-flensburg.de) |
| Deutsches Haus | Versammlungs- und Veranstaltungshalle im Zentrum wurde 1930 als Veranstaltungsstätte fertig gestellt und bis heute als solche genutzt. |
| Hauptbahnhof | geb. 1928 im Klinker-Expressionismus der 1920er Jahre und steht teilweise unter Denkmalschutz. Dazu gehören auch das frühere Postgebäude, das Stellwerk und das Reiterstellwerk das bei seiner Errichtung als das modernste seiner Zeit galt. |
| Rathaus | siebzehnstöckigiger Kubus von 1964, 1997 totalrenoviert |
| Westindienspeicher | erbaut 1789 wird heute als Wohn- und Geschäftshaus genutzt |
| Zuckerspeicher | Große Str. 69 wird heute als Geschäftshaus und als Internetcafe genutzt und außerdem können hier Zimmer gemietet werden |
| Flensburger Förde |
sie ist etwa 50 Kilometer lang und wird von vielen Seglern aus vielen
Ländern besucht. Hier wird die alljährliche Flensburger-Fjord-Regatta
ausgetragen. Am Südufer der Außenförde gibt es zahlreiche Badestrände.
Einen Fischereihafen in Langballigau. Das nördliche Ufer und die beiden
Ochseninseln gehören schon zu Dänemark. www.fjordregion.com/de |
| Alter Friedhof | Parkanlage mit bemerkenswerten Grabdenkmälern des 19. Jahrhunderts
Grabstätten der deutsch-dänischen Kriege 1848-51 und 1864 er war der
erste kommunale Friedhof in Schleswig-Holstein. Der alte Friedhof wurde
unter Denkmalschutz gestellt. |
| Christiansenpark | Stuhrsallee Ecke Mühlenstraße und Selckstraße Der Park ist kostenfrei zugänglich. |
| Volkspark |
mit dem Wasserturm auf dem man die schöne Aussicht genießen kann |
| Marienhölzung |
ein etwa 200 ha großer Forst im Westen der Stadt. Landschaftsschutzgebiet. Die Eddeboe, eine mittelalterliche Burganlage hat ihren Sitz in der Marienhölzung. Hintergrund soll hier ein sagenumwobener Ritter um 1200 sein. Es gibt den Sängerstein an dem Chöre und Musikgruppen unter freiem Himmel musizieren, einen Waldlehrpfad, |
| Klueser Wald | |
| Hafenspitze |
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| Rummelgang | Grüne Oase mit Fördeblick |